Das Jahr 2009 war für uns, was den Wettkampfbetrieb angeht, ein ruhiges Jahr.
An 2 Wettkämpfen haben wir teilgenommen, alle anderen Termine mussten wir
absagen.
Ganz anders sah es beim Trainingsbetrieb aus. Zwischen 170 und 180 Mitglieder
waren 2009 in der Schwimmabteilung und davon ca. 140 mehr oder weniger
aktiv beim Schwimmen.
Während der Montag noch recht ruhig war
(offensichtlich ist der Montag auch für andere Aktivitäten sehr beliebt),
könnten wir mittwochs oftmals wegen Überfüllung schließen. Sowohl die erste
Stunde im Aktivbecken, als auch die zweite Stunde im Sportbecken sind sehr gut
besucht. Im Aktivbecken können wir mit den Kindern, die gerade das Seepferdchen
haben Übungen machen, ohne dass die Kinder frieren. Das ist besonders wichtig,
weil diese Kinder sich noch nicht ausreichend bewegen und im Sportbecken frieren
würden. Bei einem Teil der Kinder fangen wir nochmal bei der Wassergewöhnung und
Wasserbewältigung an. Das heißt sie lernen den Kopf ins Wasser zu legen, die
Augen unter Wasser zu öffnen, ins Wasser auszuatmen, gleiten und vieles mehr.
Bei der zweiten Gruppe festigen wir den ersten Schwimmstil (das Brustschwimmen)
und machen Grundübungen zum Freistil- und Rückenschwimmen. Wenn die Kinder
diese Gruppe verlassen haben sie so viel gelernt, dass sie im Sportbecken keine
großen Pausen machen müssen. Dadurch frieren sie weniger und haben mehr
Spaß am Training. Im Sportbecken sind die Kinder in drei Leistungsklassen
aufgeteilt. Dort werden die Stilarten gefestigt und verfeinert. Die Kinder
lernen Startsprünge, die Wenden, Strecken- und Tieftauchen.
Zu den Sommer-
und Winterferien können die Kinder in den Prüfungen zeigen, was sie können und
ihre Schwimmabzeichen machen, was 2009 auch wieder von vielen genutzt wurde.
Ich hoffe, dass wir 2010 wieder an mehr Wettkämpfen teilnehmen können und
bedanke mich bei den Eltern, die uns 2009 unterstützt haben. Ohne die Hilfe der
Eltern könnte vieles nicht stattfinden. Ganz besonderer Dank gilt meinen
Übungsleitern, die neben den Trainingsstunden viel Freizeit opfern.
Dieter Hilgen